(12.) Mein elftes Schreiben an Dr. Angela Merkel vom 8.12.2008

Es folgt ein weiteres Schreiben an Frau Dr. Angela Merkel.


Hans-Joachim Schmidt
Richter am Landgericht i.R.
Berlin, am 8.12.2008
Einschreiben/Rückschein
An die Bundeskanzlerin
der Bundesrepublik Deutschland
Frau Dr. Angela Merkel
-persönlich -
Bundeskanzleramt
9. Erinnerung
Willy-Brandt-Straße 1
11011 Berlin




Betr.: Kürzung des mir seit dem 1.9.1993 zustehenden Altersruhegehaltes auf Grund des Versorgungsänderungsgesetzes 2001 und in diesem Zusammenhang das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27.9.2005, 2 BvR 1387/02, sowie die Gesamtsituation Deutschlands und insbesondere das Problem der fehlenden deutschen Volksabstimmungen über grundsätzliche EU-Fragen

Bezug: Mein an Sie gerichtetes Schreiben vom 9.3.2006 nebst meiner dort als Anlage beigefügten Kritischen Stellungnahme vom 28.2.2006 zu dem oben genannten Urteil des Bundesverfassungsgerichts; Problem der fehlenden Volksabstimmungen in Deutschland in grundsätzlichen EU-Angelegenheiten; mein an Sie gerichtetes Schreiben vom 26.4.2006; mein an Sie gerichtetes erstes Erinnerungs-Schreiben vom 1.9.2006; meine an Sie gerichteten zweiten, dritten, vierten und fünften Erinnerungsschreiben vom 1.12.2006, 12.2.2007, 8.8.2007, 15.10.2007, 18.2.2008, 31.5.2008 und 10.8.2008

Anlage: 1

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel!

Ich bedaure sehr, daß Sie auch auf meine 8. Erinnerung vom 10.8.2008 nicht geantwortet haben. Als ein Mann aus dem Deutschen Volke, von dem – im Zusammenwirken mit den übrigen Angehörigen des Deutschen Volkes – gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG alle Staatsgewalt ausgeht, sehe ich mich deshalb in höchster Befremdung gehalten, Sie nunmehr zum neunten Mal nachdrücklich um Ihre Äußerung zu den auf den Seiten 37 unten bis 40 oben meiner Kritischen Stellungnahme vom 28.2.2006 und in meinen an Sie gerichteten neun Schreiben vom 26.4., 1.9., 1.12.2006, 12.2., 8.8., 15.10.2007, 18.2., 31.5. und 10.8.2008 angesprochenen Problemen der fehlenden deutschen Volksabstimmungen über die Fragen des Beitritts Deutschlands zur EU, der Einführung des Euro auch in Deutschland, der Einführung einer EU-Verfassung bzw. des EU-Reformvertrages und der Erweiterung der EU durch die Aufnahme weiterer Staaten – u. a. auch Bulgariens und Rumäniens – zu bitten.

Wenn ich hier und auch früher die einleitenden Worte meiner Erinnerungsschreiben jeweils wiederholt habe, so bitte ich Sie, dieses Vorgehen nicht auf eine gedankenlose Stillosigkeit oder eine primitive Arbeitserleichterung meinerseits zurückzuführen, sondern darin den Hinweis auf den unveränderten Sinn und Zweck meiner auch mich allmählich ermüdenden bisherigen vergeblichen Eingaben zu finden.

Inzwischen hat die Politik der vom Deutschen Volke als Souverän bisher nicht legitimierten Europäischen Union weitere gegen die Menschenrechte verstoßende menschenunwürdige Folgen gehabt: Der auch von der EU betriebene militärische Überfall auf Serbien, die auch und vor allen Dingen auch von ihr mit Zuckerbrot und Peitsche betriebene Loslösung des Kosovo von Serbien und die Anerkennung des Kosovo als ein unabhängiger Staat haben offensichtlich auch den Krieg zwischen Georgien und Russland zur Folge gehabt. ...
[Lesen Sie den vollständigen Wortlaut dieses Schreibens vom 8.12.2008 hier!]

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